Zitat und Einführung


"Ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, sondern muss es besitzen."
Friedrich Nietzsche

Samstag, 11. Juli 2015

ANDY LETTAU & STEFAN SCHICKEDANZ: Crash - Das letzte Rendezvous [Hörbuch-Rezension]

(Bildquelle: Verlagsbild Amazon.de)

Genre:

Thriller / Endzeit-Roman


Kurzbeschreibung:

"Während ein riesiger Asteroid auf die Erde zurast und führende Wissenschaftler behaupten, der Planet werde von einem Einschlag verschont bleiben, verabschieden sich zwei Männer die unterschiedlicher nicht sein könnten, von ihren schwangeren Frauen. Ted O`Brian, Waffensystem-Offizier an Bord eines amerikanischen U-Bootes; und Nam Chal Pak, Nordkoreaner aus Pjöngjang, Politoffizier an Bord eines nordkoreanischen U-Bootes.

Als die U-Boote in den Tiefen des Atlantiks Wochen später aufeinandertreffen, hört die Welt über ihnen auf zu existieren. Mit einem einzigen Einschlag ist alles Leben ausgelöscht. Zehn Milliarden Tote treiben in einer Wüste aus Wasser, über der gewaltige Feuer- und Ionenstürme toben.

Sowohl O`Brian als auch Pak wissen, dass sämtliche Befehlsketten abgebrochen sind und es nur eine Frage der Zeit ist, bis der Tod an Bord um sich greift. Dann treffen beide Seiten eine verhängnisvolle Entscheidung..."
(Quelle: Kurzbeschreibung audible.de)

Ungekürzte Hörbuchfassung
Sprecher: Jim Boeven
Laufzeit: 4h 31min
Erschienen im Action Verlag
Erhältlich als:
- ungekürzte Hörbuchfassung (Download)
- eBook

Über die Autoren:

Über die Autoren finden sich leider wenig Infos im Netz. Laut Wikipedia ist Andy Lettau Geschäftsführer des Action Verlags, welcher Hörbücher auch weniger bekannter Autoren produziert. Auch die Homepage des Verlages ist eher einfach gehalten. 

Über den Sprecher:

Auch die Informationen über den Sprecher Jim Boeven sind im Netz nicht sonderlich üppig. Er hat jedoch immerhin eine eigene HOMEPAGE.

Hörprobe:

Zur Hörprobe bei audible.de geht es HIER.

Mein Fazit:

Endzeitstory mit einem gewissen Potenzial...
Wieder einmal eine Story, aus der deutlich mehr hätte werden können. Gut, die Idee ist auch nicht neu. Die Zerstörung der Erde, das Auslöschen der Menschheit durch einen Asteroiden- oder Meteoriteneinschlag, wahlweise auch durch eine atomare Katastrophe oder den dritten Weltkrieg. All das ist in zahlreichen Variationen schon mal da gewesen. So ist das Konzept nicht neu, was aber grundsätzlich ja nicht heißt, dass es nicht trotzdem vielversprechend wäre.