Zitat und Einführung


"Ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, sondern muss es besitzen."
Friedrich Nietzsche

Montag, 29. Oktober 2012

Buchempfehlung: CORBAN ADDISON - Du bist in meiner Hand

DAS KLINGT INTERESSANT!


Das hier habe ich gerade beim Stöbern "auf der Krimi-Couch" entdeckt.
Klingt sehr vielversprechend. Ich glaube, da lohnt es sich mal reinzulesen!

Du bist in meiner Hand - Corban Addison

Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag
Erschienen im Heyne Verlag - 01. Okt. 2012
Originaltitel: A Walk across the Sun
Roman, 544 Seiten, 19,99 €
ISBN: 978-3-453-26790-9
(Auch als eBook erhältlich.)

Buchbeschreibung:

"Vom Schicksal verraten, durch die Liebe gerettet
 
Als die indischen Schwestern Ahalya und Sita ihre Eltern verlieren, werden sie von Frauenhändlern in ein Bordell verkauft. Ihr tragisches Schicksal scheint besiegelt zu sein. Gleichzeitig steht in Washington der junge Anwalt Thomas vor den Trümmern seiner Ehe und seiner Karriere. Er geht für ein Jahr nach Mumbai und erfährt dort die Geschichte der Schwestern. Thomas spürt: Wenn er sie rettet, rettet er auch sich selbst. Doch der Kampf wirkt aussichtslos.
 
Am Weihnachtstag trifft ein Tsunami den Heimatort Ahalyas und Sitas. Die Schwestern verlieren innerhalb eines fürchterlichen Tages ihre gesamte Familie – und ihre Freiheit: Denn bei dem Versuch, sich allein in ihr Internat durchzuschlagen, werden die Mädchen von Frauenhändlern gefangen. Sie kommen in ein Bordell in Mumbai, wo sie ein schreckliches Schicksal erwartet. Gleichzeitig gelangt auch der ehrgeizige Anwalt Thomas Clarke in Washington an den Tiefpunkt seines Lebens: Seine Frau verlässt ihn nach einer familiären Tragödie, und sein Chef zieht ihn von einem wichtigen Fall ab und schickt ihn in Zwangsurlaub. Frustriert geht Thomas nach Mumbai, um dort bei einer NGO zu arbeiten. Dabei stößt er schon bald auf den Fall der entführten Schwestern und setzt alles daran, sie zu befreien. Doch die Bordellbesitzer pflegen beste Kontakte zu Justiz und Polizei, sie sind international vernetzt. Und dann ist Sita plötzlich wie vom Erdboden verschluckt . . ."
 

Trailer:

 

Leseprobe:

>>>>>>>>> Hier

* * * * * * *
Hat´s schon jemand gelesen?
Ich freu mich über Kommentare zum Buch!




RICHARD LAYMON: Das Spiel (Rezension)



Genre:

Thriller

Kurzbeschreibung:

"Eines Tages erhält die junge Bibliothekarin Jane Kerry einen geheimnisvollen Umschlag, der einen Fünfzig-Dollar-Schein und die Aufforderung enthält, sich an einem ominösen „Spiel“ zu beteiligen: Wenn sie jeweils Mitternachts eine bestimmte Aufgabe löst, dann verdoppelt sich ihre Belohnung. Aus Neugierde beteiligt sie sich. Die ersten Aufgaben sind noch leicht, doch sie werden härter und härter – bis sie Jane an einen Punkt führen, von dem es kein Zurück mehr zu geben scheint: Das „Spiel“ artet zu reinstem Terror aus..."
(Quelle: Klappentext)

Deutsche Erstausgabe
Taschenbuch, 496 Seiten
Erschienen im Wilhelm Heyne Verlag

Über den Autor:

"Richard Laymon ist einer der meistverkauften Horror- und Thriller-Autoren Amerikas.
Seit Jahrzehnten werden seine Bücher immer wieder neu aufgelegt.
 
Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird."  (Quelle: Heyne Hardcore)
 

Mein Fazit:

Meine Meinung zu diesem Buch in einem Satz?
 
Sehr spannend.... Aber übertrieben! Und stellenweise etwas too much!
 
Okay, genau genommen ist das gar kein vollständiger Satz, aber es trifft eben meinen Eindruck ziemlich genau. Doch vielleicht liegt das auch daran, dass ich auf Grund des Klappentextes anderes erwartet habe. Erst im Nachhinein habe ich herausgefunden, dass Laymon von Haus aus eher ein "Horror-Autor" ist. Ein Genre, dass für gewöhnlich nicht zu meinen Vorlieben zählt....
 
Das Buch an sich ist äußerst spannungsgeladen, von der ersten Seite an lädt es dazu ein immer und immer weiterzulesen, kommt nahezu ohne jegliche Längen aus.
Der Autor "fackelt" nicht lang, steigt auf den ersten Seiten bereits direkt in die Handlung ein. Laymon versteht es, dunkle Stimmung, verschreckende Atmosphäre und das gewisse Gänsehaut-Feeling aufzubauen.
Schnell gelingt es ihm auch, dem Leser die Protagonisten seiner Story näherzubringen, Sympathien für die Figuren aufzubauen und gleichzeitig Misstrauen zu sähen. Bis zum Schluss ist der Leser bei gewissen Personen im Unklaren, ob er ihnen trauen, sie sympathisch finden kann oder, ob sie nicht vielleicht doch für all das Böse, das hier lauert selbst verantwortlich sind. Und überhaupt: Lauert denn hier überhaupt etwas Böses? Bleibt doch bis zum Schluss im Dunkeln, was es mit dem öminösen Spiel auf sich hat.
Und selbst dem "Bösewicht" gegenüber ist der Leser immer wieder hin- und her gerissen. Weiß er doch, oder ahnt viel mehr, dass der geheimnisvolle "Spielleiter" nur das Übelste im Sinn haben kann.... Oder?!? Natürlich lässt der gesunde Menschenverstand alle Alarmglocken schrillen und doch.... Könnte es sein, dass er vielleicht doch nur Gutes will???
Fragen über Fragen, und je weiter die Handlung fortschreitet desto mehr spitzt sich das Ganze zu.

Trotz aller Spannung, muss man jedoch sagen, dass die Story an irgendeinem Punkt doch sehr abdriftet, stellenweise tatsächlich stark ins Skurrile, Unwirkliche abdreht. Für den auf Grund des Klappentextes erwarteten Thriller doch ein wenig too much, eher schon "splatter-mäßig" angehaucht. 
Auch die Wandlung, welche die Hauptprotagonistin der Handlung physisch wie psychisch innerhalb kürzester Zeit durchläuft, mag der Leser zwar einerseits sehr positiv betrachten, andererseits aber doch als abwegig, wenn nicht äußerst unrealistisch ansehen.

Diese eben beschriebenen Punkte mögen das Lesevergnügen vielleicht für den ein oder anderen ein wenig schmälern, fallen aber insgesamt auch nicht allzu sehr ins Gewicht. Sieht man also von diesem kleinen Ausflug in den Horror ab, lässt sich insgesamt von einem wirklich guten, äußerst tempo- und spannungsreichen Buch sprechen, das durchaus lesenswert ist. Mit seiner besonderen Bildhaftigkeit spielt der Autor geradezu mit der Fantasie des Lesers und entführt ihn auf eine rasante Thriller-(Horror)-Achterbahn, bei der Aussteigen (nahezu) nicht mehr möglich ist. Festzuhalten bleibt aber auch: Das Buch ist nichts für zartbesaitete Gemüter!

FAZIT:
Insgesamt gebe ich dem Buch damit immerhin doch noch ganze (wenn auch knappe)
*4 Sterne*!
 
 
 
 


Mittwoch, 24. Oktober 2012

SABRIYE TENBERKEN: Mein Weg führt nach Tibet - Die blinden Kinder von Lhasa (Rezension)

Genre:

Dokumentation

Kurzbeschreibung:

"In Tibet sind sie Ausgestoßene: blinde Kinder. Seit die damals 27-jährige Sabriye Tenberken in der Hauptstadt Lhasa gegen hartnäckigen Widerstand die erste Blindenschule Tibets gründete, gibt es Hoffnung - und eine Zukunft. Kelsang Meto, »Glücksblume«, wird sie von den Kindern genannt. Und sie weiß, wie ihre Schützlinge sich fühlen - sie ist selber blind. Mit großer Zuneigung zu den Tibetern und ihrer ganz anderen Kultur erzählt Sabiye Tenberken von einem außergewöhnlichen Abenteuer, das häufig vor dem Scheitern stand." (Quelle: Klappentext)

Taschenbuch, 271 Seiten
Erschienen bei Knaur Taschenbuch Verlag

Über die Autorin:

"Sabriye Tenberken, geboren 1970 in Köln, erblindete im Alter von zwölf Jahren. Sie hat Tibetologie, Soziologie und Philosophie studiert und kümmert sich seit 1998 zusammen mit ihrem Lebensgefährten Paul Kronenberg um das von ihnen gegründete Blindenzentrum in Lhasa, den Aufbau eines weiteren Zentrums im südindischen Kerala und die weltweite Arbeit für Blinde mit ihrer Organisation »Braille ohne Grenzen«." (Quelle: www.droemer-knaur.de)
 

Mein Fazit: 

Vielleicht beginne ich bei der heutigen Rezension einmal anders. Wie bin ich auf dieses Buch gestoßen?

Es ist schon einige Jahre her, da sah ich die Autorin Sabriye Tenberken in einer TV-Talkshow über ihr "Abenteuer" berichten.

Die Thematik hat mich berührt. Ich lebe in Marburg, einer Stadt, in der Blinde unwiderruflich und mit völliger Selbstverständlichkeit zum Stadtbild gehören. Auch die Autorin selbst hat übrigens während ihrer Schulzeit die Deutsche Blindenstudienanstalt in Marburg besucht.Doch nicht überall ist der Umgang mit Blinden so selbstverständlich wie eben hier in Marburg. Das Engagement und die Erzählungen von Frau Tenberken in besagter Talkshow haben mich sehr beeindruckt. Und neugierig gemacht.
So habe ich mir dieses Buch bestellt. Und dann.... Ist es wie so viele andere erst mal in mein Bücherregal gewandert, wo ich es nun, nach so langer Zeit wiederentdeckt und gelesen habe. Was ich, das weiß ich nun, schon viel früher hätte tun sollen. Denn es ist ein beeindruckendes Buch!

Zwar ist Sabriye Tenberkens Buch eine Dokumentation, doch liest sich diese flüssig, sogar mit Spannung, ja fast schon wie ein Abenteuer-Roman. Mit viel Gefühl und Einfühlungsvermögen hat die Autorin ihren Erfahrungsbericht aufgeschrieben.Sie schreibt über das Blindsein an sich, über ihre eigenen Erfahrungen mit der Blindheit, berichtet über die Umstände in Tibet für blinde Menschen im Allgemeinen und blinde Kinder im Speziellen. Und sie erzählt von ihrem langen und beschwerlichen Weg nach und in Tibet, an dessen Ziel der Aufbau der ersten Blindenschule in Tibet stand. Dies alles tut sie sachlich und doch mit sehr viel Fingerspitzengefühl und immer ohne anzuklagen.
Die Autorin schreibt über die Kinder, die als erste Schüler in ihre Schule kamen, berichtet über ihre Geschichten und ihr Leben, in einer Welt, in der Blinde wertlos sind. Menschen, deren Blindheit als Strafe angesehen wird, für Sünden, welche sie in einem früheren Leben begangen haben.

Obwohl Dokumentation, liest sich dieses Buch nicht wie eine trockene Abhandlung von Fakten. Im Gegenteil, es fällt geradezu schwer, das Buch aus der Hand zu legen, will man doch wissen wie es weiter geht, welches Ende die „Geschichte“ nun nehmen wird. Trotz aller Ernsthaftigkeit der Thematik, aller Anstrengungen, Entbehrungen, Ängste und Gefahren, die Sabriye Tenberken auf ihrem steinigen Weg durchleben und auf sich nehmen musste, ist es ihr ein Schreibstil gelungen, der den Leser mit seiner Leichtigkeit stellenweise fast vergessen lässt, dass er sich hier nicht in einer spannungsreichen Abenteuergeschichte befindet. Von Zeit zu Zeit muss sich der Leser wieder in Erinnerung rufen, dass es hier um echte Menschen geht und was die Ereignisse für jeden einzelnen von ihnen und ihre Leben bedeuten.

Mein Eindruck zu diesem Buch in einem Satz zusammengefasst?
Ein Buch das nachdenklich macht, den Leser berührt und betroffen macht, ohne zu betrüben.

Noch kurz angemerkt:

Das Buch hat mich gefesselt von Beginn bis Schluss. Und es hat mich tief beeindruckt zurückgelassen, mit dem Wunsch mehr zu erfahren. Im Internet bin ich schnell fündig geworden: 

Weitere Informationen zum Blindenprojekt in Lhasa finden sich auf den Seiten der Organisationen „Förderkreis Blinden-Zentrum Tibet – Braille ohne Grenzen e.V.“ und „Braille without Borders“. Hier finden sich auch Beschreibungen und Bilder der Blindenschule in Lhasa. Mittlerweile gibt es weitere Projekte.
In ihrem Buch „Das siebte Jahr: Von Tibet nach Indien“ erzählt Sabriye Tenberken außerdem, wie es mit „ihren“ ersten Kindern weiterging. (Ich habe es bereits bestellt, wenn ich es gelesen habe, werde ich berichten.)


Meine Bewertung:

*4½ Sterne*

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Die hier rezensierte Auflage des Buches ist vergriffen und wird vom Knaur Verlag nicht mehr aufgelegt. Das Buch ist nun unter gleichem Titel erhältlich im Verlag Kiepenheuer & Witsch (als Taschenbuch und eBook).

Montag, 22. Oktober 2012

STEPHAN LUDWIG: Zorn - Vom Lieben und Sterben (Rezension)


Genre:
Thriller / Krimi

Kurzbeschreibung:
"Die Hauptkommissare Zorn und Schröder ermitteln unter Hochdruck: zwei Morde in einer Woche, beides Jugendliche, kaltblütig getötet, förmlich hingerichtet. Beide Opfer gehörten derselben Clique an.
Schnell ist klar, dass hier jemand gezielt und durchdacht mordet, seine Opfer ganz genau auswählt, sie vielleicht sogar kennt. Als die beiden Kommissare endlich eine vage Spur haben, ist die Zeit bis zum nächsten Mord bereits abgelaufen. Die fieberhafte Jagd nach dem Täter bringt nicht nur Schröder an seine ganz persönlichen Grenzen."
 
(Klappentext)
Taschenbuch, 368 Seiten
Erschienen bei Fischer Verlage

Über den Autor:
"Stephan Ludwig, Jahrgang 1965, arbeitete als Theatertechniker, Musiker und Gaststättenbetreiber. Er lebt in Halle und hat sich als Rundfunkproduzent einen Namen gemacht. Beim Schreiben arbeitet er genau wie im Tonstudio: aus dem Bauch heraus. Krimis zu schreiben ist für ihn ein Glücksfall, dabei stellt er seine Ermittler Zorn und Schröder gerne vor echte Herausforderungen." (Quelle: www.fischerverlage.de)
  
Mein Fazit:
Wie soll ich beginnen? Vielleicht einfach mit einem großen "SUPER". Kurz gesagt, ich bin schlichtweg begeistert von diesem Buch.

Der nunmehr zweite Teil aus Stephan Ludwigs Zorn-Reihe. Wer bereits den ersten Teil gelesen hat, weiß in ungefähr, was ihn erwartet und doch wird er begeistert sein. Denn war der erste Teil Zorn - Tod und Regen schon ein sehr gutes Buch, hat sich der Autor mit der Fortsetzung nun noch einmal um ein Wesentliches gesteigert. Bleibt zu hoffen, dass sich dies auch in den weiteren Teilen so fortsetzt.

Das Tempo des vorliegenden Thrillers ist rasant. Bereits im prologartigen ersten Kapitel wird der Leser schonungslos in die Handlung eingeführt. Der Spannungsbogen ist sofort aufgebaut und die Spannung lässt im Verlauf des Buches kaum nach.
Im Gegenteil, mit jedem Kapitel taucht der Leser tiefer in die Handlung ein, welche der Autor geschickt um die einzelnen Protagonisten herum aufbaut. Dabei gibt es für den Leser immer wieder Verdachtsmomente, das "Ach-jetzt-weiß-ich´s-aber"-Aha-Erlebnis. Nur um im nächsten Moment über eine neue, völlig unerwartete Wendung zu stolpern, welche alle Gedanken an eine vorzeitige Auflösung des Falls wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen lässt. Kurz, die Story ist kaum vorhersehbar und es bleibt spannend bis zur letzten Seite.

Stephan Ludwigs Schreibstil ist in meinen Augen sehr angenehm. Immer deutlich, äußerst flüssig und ungemein bildhaft. Kopfkino auf höchstem Niveau!
Bleibt bei all der Bildhaftigkeit anzumerken, dass das Buch sicher nicht unbedingt etwas für Leser mit schwachem Gemüt ist. Die Thematik ist nicht ohne, wenn auch von Stephan Ludwig mit viel Fingerspitzengefühl angefasst und die Mordmethoden sind alles andere als "zartfühlend". Doch eigentlich ist es doch genau das, was wir von einem guten Thriller erwarten!

Auch der Aufbau der Figuren ist dem Autor gut gelungen. Der arbeitsscheue, dafür überaus egozentrische (Un-)Symphath Zorn, der kleine, dicke, äußerst penibel-fleißige Schröder, die junge aber toughe Staatsanwältin. Allen verleiht Stephan Ludwig in diesem zweiten Teil mehr Profil, die Figuren werden ausgebaut, bekommen mehr Tiefgang. Eine äußerst interessante Entwicklung. Auch hier bleibt also mit Spannung zu erwarten, wie diese im nächsten Teil weiter voranschreiten wird.

Was mein Fazit angeht, so halte ich es diesmal mit dem Aufkleber auf dem Buchdeckel:
Unbedingt lesen...!!!

Meine Bewertung:
*5 Sterne*


Weiteres von Stephan Ludwig




Sonntag, 21. Oktober 2012

Herzlich Willkommen!

Hallo und herzlich Willkommen!

Liebe Bücherwürmer, Leseratten und Bücherfüchse (und sonst alle, die hierher gefunden haben)......

Heute ist ein großer Tag! Denn dies ist der Start meines neuen Bücherblogs!

"Ach ja, na und?!?", werden jetzt vielleicht viele von euch sagen, insbesondere die, die dies vielleicht schon selbst gemacht haben und schon länger dabei sind. Ja, für euch ist das vielleicht nichts neues.
Für MICH aber schon und glaubt mir, es hat einige Stunden gebraucht, bis ich mich hier reingefuchst hatte und es nun so weit ist, dass das Layout steht und nun endlich (Trommelwirbel....) dieser erste Post entstehen kann.
Also, darf ich wohl ein ganz klein wenig stolz sein, oder?!?

In den kommenden Tagen und Wochen wird hier ein neuer und hoffentlich interessanter Bücherblog mit Leben angefüllt werden.

Auf der Seite Blog werdet ihr künftig Rezensionen über Bücher finden, die ich gerade gelesen habe. Es wird aber sicher auch noch die ein oder andere interessante Information den Weg auf diese Seite finden. Vielleicht Infos über Autoren, Lesungen oder eben.... Na, mal seh´n, was noch.

Unter Rezensionen findet ihr bald sicher die ein oder andere schon ältere Rezension, die ich schon früher mal geschrieben und veröffentlich habe, z. B. bei meinem Lieblingsportal audible.de oder auch mal bei amazon.de.

Mein SuB spricht für sich. Hier warten noch die vielen, vielen Bücher, die noch von mir gelesen werden wollen.  Egal, ob körperlich im Bücherschrank oder eben virtuell als Hörbuch auf meiner Festplatte oder als eBook auf dem Kindle. Gelesen werden wollen sie alle und sie rufen immerzu: "Lies mich! Lies mich!"

Der Punkt Meine Lesestatistik wird bald eine immer länger werdende Liste von Bücher enthalten, die ich über die Zeit verschlungen habe. Mal sehen, vielleicht auch mit einer kleine Bewertung. Ich denke, ich verpass den Büchern kurzerhand ein paar Sternchen.

Bei News & Aktuelles findet ihr, wie der Name schon sagt, aktuelle Infos, Hinweise auf anstehende Veranstaltungen, Lesungen beispielsweise und mal sehen, was noch. So genau weiß ich es wohl selbst noch nicht....   ;-)

Und zuguterletzt, unter der Rubrik Über Mich.... Na, was glaubt ihr wohl, was ihr da wohl findet?!?

So, das soll es für jetzt erst mal gewesen sein. Für den ersten, offiziellen Post ist das ja auch erst mal schon eine ganze Menge.

Also, ich hoffe euch gefällt mein neuer Blog. Wenn ihr Anmerkungen habt, scheut euch nicht. Ich wünsche euch viel Spaß und bitte seid nachsichtig, wenn das ein oder andere hier nicht gleich so richtig klappt. Es ist halt doch alles noch ganz brandneu für mich.

Viele Grüße und viel Spaß!

Euer Lesefuchs Tom!  :-D